Die Schwangerschaft verlief Bilderbuchmäßig.
Mir war nicht übel, meinem Baby ging es gut und wir waren sehr glücklich.
Wir
haben uns in der Zeit der Schwangerschaft verlobt, haben geheiratet und
waren 2 Mal im Urlaub. Einmal mit der Schwiegerfamilie in Ungarn am
Balaton und einmal auf Hochzeitsreise auf Kreta.
Gelernt habe ich eins: Mit Babybauch sind Busreisen bei knapp 40 Grad Außentemperatur nicht das wahre.
Ansonsten
war es toll. Wir haben Wetter und Gegend genossen und unsere letzte
Zeit als Paar genossen, bald sollten wir ja eine Familie werden.
Nur
eins wollte uns ein wenig ärgern: Unser Baby wollte nicht zeigen was es
wird. Und wir wurden uns einfach nicht einig was einen Jungennamen
anging.
Emanuel war sich sicher, dass wir ein Mädchen bekommen, aber ich wankte da ziemlich.
Endlich hatten wir dann einen Termin zur Feindiagnostik und da zeigte sich nach langem Schallen: Wir bekommen ein Mädchen!
Weiter
ging die Suche nach einem geeignetem Namen. Schwierig nur das Emanuel
und ich einfach unterschiedliche Geschmäcker haben und dass alle schönen
Namen entweder an Familienmitglieder oder an Teilnehmer bei
Ferienzeltlagern vergeben waren und uns deshalb zum Teil negative
Assoziationen zu den einzelnen Namen einfielen.
Etwa
ein Jahr zuvor hatte ich einen Traum. Er handelte von einem Mädchen
namens EMIA und als ich damals wach wurde hatte ich diesen Namen im Kopf
und weckte meinen Freund und fragte wie ihm der Name Emia gefiele.
Außerdem
stand für mich schon lange fest, dass ich eine potenzielle Tochter
gerne mit Zweitnamen nach meiner leider verstorbenen Schwester benennen
wollte. SOPHIE.
Weitere Favoriten waren
Nina Sophie
und
Rieke Sophie .
Einigten uns darauf zuerst abzuwarten, unser Baby anzuschauen und dann zu entscheiden.
Entbindungstermin sollte der 16.11.13 sein. Gute zwei Wochen vorher ging es dann los.
Eure Jules

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