Bitte nicht lachen ;-)
Hier findet ihr ein paar der von mir geschriebenen Gedichte.
"Des Jägers Traum"
In einer schönen Sommernacht
ist ein Jäger aufgewacht
hat von einer Frau gesonnen,
schön hat dieser Traum begonnen
Diese Frau, sie hatt´ ne Magd
ritt so gerne auf zu Jagd
Erlegte nicht mit dem Gewehr
Sie nahm dafür die Zähne her
Beim Jäger, fein im Schlafgewand,
nun des Weibes Magde stand.
Sie nahm ihn feste bei der Hand
Bis das ihm die Sinne schwand
Man sollte ihn nie wieder sehen
Lebend meint´ ich, musst verstehen
Man fand ihn erst nach ein´gen Tagen
des Blutes leer in seinem Wagen
Und die Moral von der Geschicht?
Man jage freudvoll Tiere nicht!
Denn es kann sein, das sie verbundet
mit jemand dem du selbst gut mundest.
(01.2012)
"Wie sehr ich dich liebe"
Ich will dir sagen wie sehr ich dich liebe.
Ich will dir sagen wie sehr ich dich brauche.
Ich will dir sagen wie sehr ich dich bei mir haben will.
Aber das alles ist so viel, das es sich nicht in Worte fassen lässt.
Also sage ich dir nicht wie sehr ich dich liebe
Also sage ich dir nicht wie sehr ich dich brauche.
Also sage ich dir nicht wie sehr ich dich bei mir haben will
Aber ich zeige es dir.
Ich zeige dir wie sehr ich dich liebe, durch einen zärtlichen Kuss
Ich zeige dir wie sehr ich dich brauche, durch meinen Kopf den ich an dich lehne
Ich zeige dir wie sehr ich dich bei mir haben will, durch dieses Schreiben.
Ich liebe dich !
(01.2012)
"Traummann"
Es war ein Traum der mich berührte,
mich zurück zum Leben führte.
Ein Traum. der gleiche immer wieder,
von Mal zu Mal wurd er mir lieber
In meinem Traum, da war ein Mann,
so liebevoll, das ich ihn nicht beschreiben kann.
So voller Vertrauen, der Liebe reich,
machte er mein steinern Herze weich.
In jedem Traum kam er mir nah,
bis ich ihn nah vor mir sah.
Nun lieg ich da, die Augen zu,
und mir wird klar, der Mann warst du.
(26.01.2012)
"SMS"
Es piepst zwei Mal, ich lächel schon,
stürz zum Handy, ohne Hohn,
Um schnell den kleinen Knopf zu drücken,
Schau auf die Nachricht voll Entzücken,
einen Blick mehr, dann steh ich hier,
und seh´, sie kommt gar nicht von Dir!
Und so verschwindet das Lächeln schnell,
bis das Piepsen es erneut erhellt.
(26.01.2012)
"Hoffnung"
Die Nacht umhüllt mit sanfter Ruh´
Des Kindes Wiege, schau gut zu
Im Traum das Kindlein selig ruht´
Die Eltern schöpfen neuen Mut
So oft haben sie früh verloren,
das was ihnen wurd´ geboren,
Zwei Töchter, beide ach so zart,
Ihr Glück - das ihn´n genommen ward.
Nach so viel Trauer, endlich Glück
die Eltern woll´n nicht mehr zurück
Die Freude groß, das Kind so klein,
Die Hoffnung liegt im Kindelein.
(30.01.2012)
"Sonnenstrahl"
Im Winter kalt - der Himmel dunkeln,
Wolken hängen vor dem Mond
kein einzig´ kleines Sternenfunkeln
Jeder Blick bleibt unentlohnt
Doch dann kommt, wie durch ein Wunder
In der kalten, düst´ren Nacht
ein winzig´ Sonnenstrahl herunter
Der mich wirklich glücklich macht
Der Sonnenstrahl soll mich verändern
Dieses Leuchten macht mich frei
Er führe mich zu neuen Ländern
Sorgen werden einerlei
(30.01.2012)
"Irgendwo"
Ich träume sanft vom "Irgendwo"
wo der Himmel nicht verhangen
Ein wenig "chillen"- einfach so
Einmal nicht um Sorgen bangen
Träumend liegen wir im Gras
Schau´n uns an des Windes Spiel
Nehmen an den Wolken Maß
Denken einfach mal nicht viel
Einfach weg von schweren Dingen
wend den Traum ab - ganz energisch
denn der Traum, der kann nichts bringen
Schließlich bist du doch allergisch!
(02.02.2012)
"Photo"
Ich schau Dir tief in die Augen
Was ich seh kann ich nicht glauben
Ein wenig grün, ein wenig braun
Tiefe Gefühle wie im Traum
Spiegeln sich darin gut wieder
Auf der Welt wär mir nichts lieber
Als jetzt zu sein ganz nah bei Dir
Aber stattdessen sitz ich hier
Hab unser Photo in der Hand
Bald bist du fort ins ferne Land
Dann habe ich ein Bild von Dir
und stell mir vor Du bist bei mir
(08.02.2012)
"Abschluss"
Als wir damals Fremde waren,
und der ganze Spaß begann,
fing es an sich aufzuklaren,
die Cliquen-Bildung fing bald an
Heute sind wir EINE Stufe
Das ist wirklich richtig toll,
Und spalten uns in viel´ Berufe
Denn wir ham die Schnauze voll,
13 Jahre Schule, sind nun wirklich doch genug
Jeder geht die eignen Wege,
Jeder kommt jetzt mal zum Zug
Auf das wir Freundschaften hegen
Und uns erinnern immerzu
An die Zeit die wir zusammen,
verbrachten wir sie doch im Nu
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